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Gute Führung will Feedback, schlechte Führung braucht Feedback

 

Gute Führung will Feedback, schlechte Führung braucht Feedback

Wer als Führungskraft erfolgreich sein will, muss erfolgreich Menschen führen können. Ob die Führung der Menschen erfolgreich ist, entscheidet sich daran, wie die Geführten die Führung erleben – und nicht daran, wie sie von der Führungskraft gemeint ist.

Wer als Führungskraft erfolgreich sein will, braucht daher das Feedback der Geführten zur eigenen Führung.

Gute Führungskräfte wissen das und suchen das Feedback der Geführten. Schlechte Führungskräfte wissen das auch, aber sie vermeiden das Feedback, weil sie Angst vor dem Feedback haben.

Das Ergebnis: gute Führungskräfte werden durch das Feedback der Geführten zu besseren Führungskräften. Schlechte Führungskräfte vermeiden das Feedback, werden nicht besser, demotivieren gute Mitarbeiter und schaden damit der Organisation.

Dabei kann sich jede Führungskraft, die sich selbst als „schlechte Führungskraft“ wahrnimmt durch die Auswertung des Feedbacks der Geführten schnell zur „guten Führungskraft“ weiterentwickeln. Denn  jede Führungskraft kann gerade durch die Fremdwahrnehmung der Geführten viel über sich und die eigene Führung dazulernen (Johari-Fenster).

Das schwierigste, aber auch wirkungsvollste Feedback ist das direkte Feedback im Einzelgespräch zwischen Führungskraft und Mitarbeiter. Es erfordert viel gegenseitiges Vertrauen – und es bildet viel gegenseitiges Vertrauen.

Anonymisiertes Feedback, wie z.B. das 180°- oder 360°-Feedback, kann auch wertvolle weiterführende Erkenntnisse liefern, macht es aber durch die Anonymisierung unmöglich, auf konkrete individuelle Rückmeldungen angemessen reagieren zu können.

Reality Check:

Wann haben Sie Ihre Mitarbeiter zum letzten Mal um Feedback zu Ihrer Führung gebeten – und was hat sich dadurch an Ihrer Führung verändert?

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