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Projekt Medienhilfsfonds

Der Hilfsfonds von ERF Medien

Die Situation:

Bei großen Katastrophen, wie z.B. dem Erdbeben in Haiti (2010), dem Taifun auf den Philippinen (2013) oder dem Erdbeben in Nepal (2015), sind die örtlichen Hilfskräfte regelmäßig auf die Hilfe von außen angewiesen. Viele Menschen in Deutschland helfen gerne konkret indem sie Geld spenden oder selbst vor Ort Hilfe leisten. Je professioneller und koordinierter die Hilfe vor Ort ist, desto effektiver ist sie auch.

Die Idee:

Über sein internationales Netzwerk von Partner hat der ERF sehr gute Kontakte zu Medienpartnern in vielen Ländern der Erde. In Kooperation mit diesen Partnern und humanitären Hilfsorganisationen kann betroffenen Menschen damit zum einen humanitär geholfen werden, aber auch Radiosendungen ausgestrahlt werden, die den Menschen vor Ort eine Art „psychologische Erste Hilfe“ leisten und ihnen helfen mit dem Trauma umzugehen und wieder ins Leben hineinzufinden.

Die Umsetzung:

Der ERF nutzt seine Medien um im Katastrophenfall die Nutzer zu informieren und zu Spenden für den Medienhilfsfonds zu ermutigen. Aus dem speziell für diesen Zweck eingerichteten Medienhilfsfonds werden sowohl humanitäre Hilfe als auch die Produktion und Ausstrahlung solcher Programme finanziert.

Das Ergebnis:

►Win für die humanitären Hilfsorganisationen, die finanzielle Unterstützung aus diesem Fond erhalten.

►Win für die Menschen vor Ort, die dadurch zusätzlich zur humanitären Hilfe, Hoffnung und Hilfe per Radio erhalten.

►Win für den ERF, der dadurch neue Spender und Spenden gewinnen kann und der für seine Berichterstattung auf die Informationen der unterstützten Hilfswerke zurückgreifen kann.