Projekt Power in Persecution

PinP: Ein Radioprogramm von verfolgten Christen für verfolgte Christen (Stand 2015)

Die Situation: Christen stellen mit Abstand die größte Gruppe der religiös verfolgten Menschen dar. Ermutigung in der Verfolgung erfahren sie durch Gottes Wort, seine Gegenwart und durch mitleidende Christen in aller Welt. In vielen Fällen sind verfolgte Christen von außerhalb nur über das Radio zu erreichen, da andere Kommunikationswege blockiert wurden.

Die Idee: Wie wäre es, wenn (ehemals) verfolgte Christen in aller Welt sich zusammentun, ihre Erfahrungen des Durchgetragenwerdens erzählen und diese Berichte dann – nach Übersetzung in die jeweilige Zielsprache – über das Radio in Gebiete mit verfolgten Christen ausgestrahlt werden? Koordiniert durch den ERF und seine internationalen Medienpartner, die Zugang zu Radiostudios in vielen Ländern weltweit haben.

Die Umsetzung: Gemeinsam mit TWR sammelt der ERF Interviews mit (ehemals) verfolgten Christen in aller Welt und nimmt diese in den Radiostudios auf. Aus diesen Interviews wird eine Radioserie produziert, die verschiedene Aspekte der Verfolgung behandelt. Diese wird dann in die Zielsprache übersetzt und in das jeweilige Zielland ausgestrahlt.

Das Ergebnis:

►Win verfolgte Christen: da die Radiosendungen noch nicht komplett produziert sind, liegen hier noch keine Ergebnisse vor. Von dem bisherigen feedback ist zu erwarten, dass es für sie eine große Ermutigung sein wird, Ermutigung und Gebet in ihrer Situation zu erfahren, insbesondere von Menschen, die ähnliches wie sie durchlebt haben.

►Win TWR: Jeder Partner, der ein oder mehrere Interviews beisteuert, ist dankbar für die Möglichkeit, auf diese Art und Weise verfolge Christen vor Ort unterstützen zu können. Zudem erhalten sie einen finanziellen Betrag für jedes produzierte Interview. Zudem kann TWR diese Programme mittels Übersetzung je nach Bedarf relativ kurzfristig auch in weitere Sprachen übersetzen und ausstrahlen.

►Win ERF: Die Situation verfolgter Christen ist für viele Christen in Deutschland ein wichtiges Anliegen. Gerne unterstützen sie Programme und Projekte, die den verfolgten Christen zugute kommen. Der ERF kann dadurch neue Freunde und Unterstützer gewinnen, insbesondere dann, wenn er die Interviews auch in Deutschland ausstrahlt, so dass die ERF Hörer sich selbst ein Bild von der Situation verfolgter Christen und der von den Sendungen ausgehenden Ermutigung machen können.