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Projekt Triathlon4Afrika (von 2015)

Der Triathlon4Afrika

Die Situation: Den meisten Menschen in Deutschland würde etwas mehr Sport sehr gut tun. Für viele ist es dabei eine besondere Motivation, wenn sie sich für einen guten Zweck anstrengen. Gleichzeitig sind Menschen in Afrika sehr dankbar für Hilfe aus Deutschland.

Die Idee: Wie wäre es, wenn der ERF als Medienunternehmen dazu aufruft, sich als Teilnehmer an einem Triathlon4Afrika zu beteiligen mit dem Ziel dadurch Sponsorengelder für Projekte der ERF Partnerorganisationen in Afrika zu erkämpfen?

Die Umsetzung: Der ERF nutzt seine Medien um potentielle Teilnehmer einzuladen sich beim weltweitgrößten Triathlon in Hamburg anzumelden und dort gemeinsam mit anderen Triathleten4Afrika an den Start zu gehen. Die Teilnehmer zahlen alles selbst und laden Sponsoren ein, ihren Triathlon-Einsatz mit einer Spende an den ERF für Afrika zu unterstützen.

Das Ergebnis:

►Win für Triathleten: Nachdem der ERF diese Idee 2015 implementiert hat und in seinen Medien dafür geworben hat, hat sich die Privatinitiative mit 12 Triathleten4Afrika in 2014 zu einer kleinen Bewegung mit 75 Anmeldungen für den Triathlon4Afrika 2015 gesteigert. Die Triathleten sind begeistert von dieser Möglichkeit, wie man hier lesen kann. Und gesund ist es dabei auch noch!

►Win für Afrika: Die Partner in Afrika sind sehr dankbar dafür, dass Menschen in Deutschland dafür schwitzen, dass sich ihre Lebenssituation verbessert, wie dieses feedback zeigt. In einigen Projekten, die durch den Triathlon4Afrika mit gefördert werden, wie z.B. ein Wasserprojekt von Mörk Water solutions profitieren auch weitere Partner von der Aktion – und der ERF davon, dass er sich nicht „nur“ im Medienbereich für Afrika engagiert, sondern auch sehr konkret durch die Förderung von sauberem Wasser für Menschen in Afrika.

►Win für den ERF: Der ERF gewinnt neue begeisterte Freunde, Inhalte für sein Medienangebot und kann sich als Partner des weltgrößten Triathlons in Hamburg etablieren.

Zwei weitere Beispiele erfolgreicher Win-Win-Win-Kooperationen, die ich initiiert und gemeinsam im Team implementiert habe, sind ProMis (Mitarbeiterschulungen von Mitarbeitern für Mitarbeiter) und der Medienhilfsfonds (Gemeinsam mit Partnern durch Medien weltweit Not lindern und Hoffnung spenden).