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Was immer blüht, bringt keine Frucht!

Wie stellen Sie in Ihrer Organisation sicher, dass aus dem Blühen bleibende Frucht entsteht?

Die Entwicklung von der Blüte zur Frucht funktioniert bei der Kirsche so: 1. die P anze entwickelt Blüten mit Fortpflanzungsorganen, 2. Die Blüte wird durch Übertragung von Blütenstaub bestäubt, 3. Der männliche Zellkern vereinigt sich mit der weiblichen Eizelle, 4. Das Fruchtblatt, das den neu entstandenen p anzlichen Keimling schützt, entwickelt sich zur Frucht und die Blütenblätter fallen ab.

Ohne Blüte keine Frucht, aber nur Blüte reicht nicht zur Frucht. Bei Steinobst liegt der Anteil der Blüten, die sich tatsächlich zur Frucht entwickeln, bei weniger als 25%. Es braucht die Befruchtung und einen gesunden Wachstumspro- zess damit aus einer Blüte Frucht entsteht.

Wachstum braucht Zeit, gesunde Rahmenbedingungen und ndet oft im Verborgenen statt. Das gilt nicht nur für Kirschen, sondern auch für Menschen. Leitung hat die Aufgabe, Mitarbeiter zum Blühen zu bringen und dann darauf zu achten, dass daraus aus Frucht entsteht.

Solch gesundes Wachstum kann man fördern durch Gottes Wort:

Wohl dem, der … Lust hat am Gesetz des Herrn und sinnt über seinem Gesetz Tag und Nacht! Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit und … was er macht das gerät wohl. (Psalm 1,1-3)

Wie stellen Sie in Ihrer Organisation sicher, dass aus dem Blühen bleibende Frucht entsteht?

Mehr zum Thema im Mai-Kalenderblatt des Impulskalenders für Führungskräfte:

 

 


Den aktuellen Impulskalender (März 2019 bis Feb 2020) gibt es hier!